Die Beziehung zwischen ​Daniel Didavi und Fans des VfB Stuttgart ist kompliziert. Der kreative Spielmacher entschied sich im Sommer 2016 dazu, die Schwaben nach dem Abstieg Richtung Wolfsburg zu verlassen. Zwei Jahre später ist er zurück bei seinem Jugendklub. Sympathien wird er vielleicht beim ein oder anderen Anhänger für seine Person noch erwecken können, da er bei seinem Wechsel auf einen großen Teil seines vorherigen Gehalts verzichtete.


Dies berichtet die Sport Bild. Demnach verdient der 28-Jährige bis zu 40 Prozent weniger als in der Autostadt, sein neuer Vertrag läuft bis 2021. Da er bei den 'Wölfen' etwa vier Millionen Euro im Jahr verdiente, sind es nun wahrscheinlich 2,4 Millionen Euro.

"Für den VfB Stuttgart verzichte ich gerne auf Geld. Ich bin ein Stuttgarter Junge, der Verein ist eine Herzensangelegenheit, auch wenn mir das bei meinem Wechsel vor zwei Jahren teilweise anders ausgelegt wurde", sagte Didavi dazu.


An spielerischer Klasse fehlt es ihm keineswegs, der Durchbruch mit einer Nominierung für die deutsche Nationalmannschaft misslang jedoch vor allem aufgrund seiner vielen Verletzungen. In der im letzten Jahr für ihn relativ unbeschwerlichen Saison sammelte Didavi 17 Torbeteiligungen in 33 Partien.