Ömer Toprak kam 2017 auf Wunsch von Thomas Tuchel zu ​Borussia Dortmund. Da dieser aber aufgrund von Ungereimtheiten mit der Vereinsspitze durch Peter Bosz ersetzt wurde, nahm Toprak zunächst keine gewichtige Rolle ein. Unter dem wiederum neuen Übungsleiter Lucien Favre könnte sich das ändern.


Zwölf Millionen Euro zahlte Borussia Dortmund im vergangenen Sommer für Ömer Toprak, der auf ausdrücklichen Wunsch von Ex-Trainer Thomas Tuchel unter Vertrag genommen wurde. Am Ende standen 22 Startelfeinsätze in der Bundesliga für den Deutsch-Türken in der Datenbank – ​unter Peter Stöger kam er zuletzt etwas besser in Form.


Am Montag bat Lucien Favre seine Spieler zum Trainingsauftakt. Unter der Ägide des Schweizers soll der dauerhafte Erfolg und eine gewisse Spielkultur wieder an die Strobelallee zurückkehren. Im Zuge dessen gehören eine Spieler zu den Wackelkandidaten in diesem Sommer. Andriy Yarmolenko steht kurz vor einem Wechsel zu West Ham United, auch für den dauerverletzten Sebastian Rode soll es eng werden.

Borussia Dortmund Training Session

Könnte doch bleiben: Ömer Toprak



Ein vorzeitiger Abgang von Toprak ist hingegen wohl kein Thema mehr. Das berichtet zumindest die Bild-Zeitung. Demnach spielt der Verteidiger in den Planungen Favres wieder eine wichtig(ere) Rolle als noch unter den Vorgängern des neuen Trainers.


Toprak war in der jüngeren Vergangenheit Gegenstand von Transfergerüchten. Fatih Terim, der Trainer von Galatasaray Istanbul, soll türkischen Berichten zufolge höchstpersönlich die Fühler ​nach Toprak und Nuri Sahin ausgestreckt haben. Weiter ausgeführt wurde dieses Gerücht bisher aber noch nicht.