In den kommenden Jahren zeichnet sich ein gewisser Umbruch beim FC Bayern ab. Auf den Außen werden in der neuen Saison die alteingesessenen Arjen Robben und Franck Ribéry durch jüngere Optionen verdrängt. Ärger gibt es deswegen nicht, meint Trainer Niko Kovac.


Seit einer Woche haben die Profis des ​FC Bayern die Vorbereitung auf die neue Saison aufgenommen. Auf dem Trainingsplatz anwesend ist unter anderem das gestandene Duo um Arjen Robben und Franck Ribéry, das in der kommenden Spielzeit aber wohl etwas nach hinten rücken wird.


Denn mit Kingsley Coman und Serge Gnabry, die beide erst 22 Jahre alt sind, stehen dem FC Bayern hochtalentierte Alternativen zur Verfügung. Es ist davon auszugehen, dass sich ebenjene in den Vordergrund spielen und oftmals zum Einsatz kommen werden. Für ‚Robbery‘ bedeutet dies verminderte Spielzeiten.

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Neuer Bayern-Trainer: Niko Kovac


„Das sind impulsive Menschen. Es ist normal, dass Spieler enttäuscht sind, wenn sie nicht nominiert werden“, nimmt Trainer Niko Kovac im kicker Stellung, die Altgedienten nicht mehr so oft spielen zu lassen. „Ich werde mit beiden sprechen. Aber nicht dahingehend, dass sie nicht sauer sein dürfen, wenn sie mal nicht spielen. Es geht darum, wie wichtig sie sind.“


Sowohl Robben als auch ​Ribéry verlängerten ihre Verträge um je eine Saison bis 2019. Wie es mit den beiden (34 und 35 Jahre alt) über den nächsten Sommer hinaus weitergehen wird, ist offen. Aller Voraussicht nach spielt das Duo seine letzte Runde im Trikot des FC Bayern.