Der FC Schalke 04 hat bestätigt, dass Amine Harit in einen Verkehrsunfall mit tödlichen Folgen verwickelt war. Der Offensivstar befindet sich derzeit bei seiner Familie in seiner Heimat in Marokko und wird psychologisch betreut.


Die Gerüchte haben sich bestätigt: Amine Harit vom FC Schalke 04 war in einen Verkehrsunfall mit tödlichen Folgen verwickelt. Der Angreifer, der bei der WM mit Marokko in der Gruppenphase gescheitert war, steht laut Aussagen des Vereins noch immer unter Schock und wird derzeit bei seiner Familie psychologisch betreut. 

Harit habe Sportdirektor Christian Heidel geschildert, dass er keine Möglichkeit hatte, den Unfall zu verhindern. "Zuallererst gilt Amines tiefes Mitgefühl ebenso wie das von uns allen beim FC Schalke 04 den Hinterbliebenen des Opfers. Wir stehen jetzt in ständigem Kontakt zu Amine", wird Christian Heidel zitiert.