Die TSG Hoffenheim tanzt in der kommenden Saison auf drei Hochzeiten. Im Zuge dessen befinden sich die Kraichgauer auf der Suche nach Verstärkungen. Der Mannschaftsteil im defensiven Mittelfeld soll aufgestockt werden – wohl nicht mit Max Meyer.


Als Tabellendritter qualifizierte sich die ​TSG Hoffenheim erstmals in der Vereinsgeschichte für die Gruppenphase der Champions League. Unterdessen feilt Julian Nagelsmann an seinem Kader für die kommende Saison. Im Visier befindet sich laut Sport Bild ein neuer Sechser.

Austria v Germany - International Friendly

Peter Zulj sorgte in Graz für Furore


Zur Disposition bei 1899 steht der Name Max Meyer aber wohl nicht. „Utopisch“ sei die Verpflichtung des Mittelfeldmanns, der ​Schalke 04 ablösefrei verlässt. Demnach hat Mäzen Dietmar Hopp eine Gehaltsgrenze bei etwa 3,5 Millionen Euro gezogen. Unlängst war zu vernehmen, Meyer würde mehr als das Doppelte verlangen.


​Realistischer sei hingegen eine Verpflichtung von Peter Zulj, dem österreichischen Spieler des Jahres. Der 25 Jahre alte Bruder von Robert, der bereits in Hoffenheim unter Vertrag steht, ist noch bis 2020 an Sturm Graz gebunden. Acht Tore und 17 Vorlagen in der Bundesliga ließen Zulj zum Nationalspieler Österreichs aufsteigen.