​Niclas Füllkrug gehört nach den Abgängen von Martin Harnik und Salif Sane zu den wichtigsten Spielern im Kader von ​Hannover 96. Das soll auch so bleiben, doch der Stürmer ist bei anderen Klubs begehrt und könnte die Niedersachsen in diesem Sommer verlassen. Hannover möchte einen Abgang verhindern und hat schon einen Plan. 


​Borussia Mönchengladbach soll laut übereinstimmenden Medienberichten großes Interesse an den Stürmer der 96er zeigen und bereit sein bis zu 18 Millionen Euro für Füllkrug zu überweisen. Martin Kind, Präsident des Bundesligisten, schob dem ganzen nun ein Riegel vor. "Wir wollen und werden Füllkrug nicht abgeben", sagte der Club-Boss gegenüber der Hannoversche Allgemeine Zeitung.


Gehaltserhöhung für Verlängerung


Da die Roten einen Etatüberschuss durch die Abgänge der oben genannten Spieler erwirtschaftet haben, könnte das Geld jedoch in den Vertrag von Niclas Füllkrug gesteckt werden. Martin Kind hält diese Variante für sinnvoll. Das Gehalt könnte demnach bis auf zwei Millionen Euro angehoben, der Vertrag zudem mit einer Ausstiegsklausel ausgestattet werden.

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Heiß auf Füllkrug: Gladbach-Manager Eberl 


Martin Kind begründete den Kampf um den Mittelstürmer, der in der abgelaufenen Saison 16 Treffer erzielt hat, damit, dass Füllkrug eine große Identifikation zum Verein zeigt. 

"Die Fans würden nicht verstehen, wenn wir sie einfach so ziehen lassen", so Kind, der den Hannover-Fans damit Hoffnung auf einen Verbleib des ehemaligen ​Werder-Stürmers macht.