​Es bahnt sich einer der größten Transfers in der Bundesliga-Geschichte an. Zumindest wenn der Sportclub aus Freiburg zustimmt. Laut Medienberichten bietet der FC Arsenal viel Geld für Freiburgs Innenverteidiger Caglar Söyüncü. 


Nach Informationen des Telegraph sollen die "Gunners" großes Interesse an dem türkischen Nationalspieler besitzen. Die Engländer seien demnach bereit, 40 Millionen Euro an den Sportclub zu überweisen. Initiator soll der ehemalige Chefscout von Borussia Dortmund, Sven Mislintat, sein, der das Werben um den 21-Jährigen stark vorantreiben soll und es somit zur Chefsache bei den Londonern macht.


Dabei ist es egal, ob der neue Trainer, der beim FC Arsenal nach dem Abgang von Arsene Wenger noch nicht feststeht, den Spieler haben möchte oder nicht, denn die Verantwortlichen der "Gunners" haben den Transfer angeblich bereits abgesegnet.


Mehmet Özcan, Präsident von Altinordu, der Ex-Klub des Youngsters, ​ließ bereits Anfang Mai durchsickern, dass sich ein Deal zwischen den Breisgauern und den Londonern anbahnt. "Arsenal hat bei uns Informationen zu seiner Jugendzeit eingeholt. Wir werden finanziell entschädigt, sollte er zu Arsenal wechseln und er steht vor einem Wechsel zum FC Arsenal", erklärte er damals. 


Söyüncü wechselte im Sommer 2016 für "mickrige" 2,65 Millionen Euro nach Deutschland und absolvierte seither 55 Pflichtspiele für den SC Freiburg. Sein Vertrag läuft noch bis 2021. Neben Arsenal sollen auch Atletico Madrid und die AS Monaco Interesse an dem Spieler zeigen, doch der Wechsel nach England scheint vor dem Abschluss zu sein.