​Der BVB hat auf den Abgang von Pierre-Emerick Aubameyang reagiert und Michy Batshuayi verpflichtet. Der Belgier wird bis Saisonende vom FC Chelsea ausgeliehen, wo Batshuayi hinter Alvaro Morata nur die klare Nummer zwei im Sturmzentrum war.


Da der 24-Jährige seine Teilnahme an der WM jedoch nicht gefährden wollte, sehnte sich Batshuayi nach Spielpraxis, die er nun im Ruhrpott sammeln dürfte. Nach dem Abgang von Aubameyang, den es zum FC Arsenal auf die Insel zog, ist die Chelsea-Leihgabe als neuer Mittelstürmer des BVB gesetzt.

Eine Kaufoption erhalten die Dortmunder nicht. Durch sein fünfmonatiges Intermezzo im Ruhrpott bleibt dem BVB allerdings nun genügend Zeit, um einen passenden Aubameyang-Nachfolger für die nächsten Jahre zu scouten. 


"Michy ist ein junger, sehr interessanter Stürmer, der durch eine hohe Torquote besticht und sowohl beim FC Chelsea als auch bei Olympique Marseille, in der belgischen Liga und der Nationalmannschaft seine außergewöhnliche Qualität schon unter Beweis gestellt hat", sagte BVB-Sportdirektor Michael Zorc zum Transfe


Batshuayi, der die Rückennummer 44 erhält, sagte folgendes zu seinem Wechsel: "Um mein großes Ziel zu erreichen, möchte ich möglichst viel spielen und viele Tore schießen. Im Sommer findet die WM statt."