Im Poker um Reece Oxford steht Borussia Mönchengladbach kurz vor dem Durchbruch – das Greenhorn kehrt noch im Januar wieder zurück an den Niederrhein. Ganz anders sieht es hingegen bei Andreas Poulsen aus. Der junge Däne könnte erst nach dieser Saison zu den Fohlen stoßen.


Wochenlang zieht sich bereits der Poker um Reece Oxford, der per Option von West Ham United wieder auf die Insel zurückbeordert wurde. ​Doch der Youngster steht unmittelbar vor einer Rückkehr an den Niederrhein. Dem Vernehmen nach könnte er schon am heutigen Montag wieder mit seinen keinesfalls in Vergessenheit geratenen Gladbacher Kollegen trainieren.

In eine andere Richtung scheinen die Verhandlungen im Zuge einer möglichen Verpflichtung von Andreas Poulsen zu verlaufen. Dem kicker zufolge ist der Poker um den jungen Dänen ins Stocken geraten. Sollte der FC Midtjylland seinen Linksverteidiger im Winter nicht abgeben wollen, sei Poulsen aber im kommenden Sommer wieder ein Thema am Niederrhein.


​Anfang Januar schien die Verpflichtung des U19-Nationalspieler Dänemarks kurz bevorzustehen. Im Raum stand ein Vertrag bis 2022, die Ablöse soll bei gut zwei Millionen Euro liegen. Das Gladbacher Interesse ist hingegen verbrieft, bestätigte Midtjylland-Sportchef Svend Graversen dem Tipsbladet: „Es ist uns bewusst, dass Borussia Mönchengladbach Interesse bekundet und wir freuen uns immer, wenn Klubs Interesse an unseren Spielern haben.“