Eine finale Einigung im Poker um Pierre-Emerick Aubameyang steht derzeit noch aus. Schon in dieser Woche könnte jedoch sein Wechsel zum FC Arsenal finalisiert werden. Die Gunners bereiten derweil ein zweites Angebot für den Stürmer vor. Der BVB soll hingegen bereits Ersatz gefunden haben.


​Am gestrigen Sonntag wurden erstmals Delegierte des FC Arsenal in Dortmund gesichtet. Die Verhandlungen um einen Transfer von Pierre-Emerick Aubameyang gestalten sich aber noch schwierig. Eine erste Offerte aus England über 50 Millionen Euro inklusive Boni zwingt die BVB-Verantwortlichen noch nicht zum Handeln.


Dem kicker zufolge bereiten die Gunners ein zweites, zeitnahes Angebot in Höhe von 60 Millionen Euro vor. Der BVB fordere aber nach wie vor mehr als 70 Millionen Euro für Aubameyang. Im Hintergrund läuft die Dortmunder Suche ​nach einem adäquaten Ersatz für den extrovertierten Afrikaner auf Hochtouren.

1. FSV Mainz 05 v Borussia Dortmund - Bundesliga

Hat gut lachen: Pierre-Emerick Aubameyang (l.)


Sollte der Verkauf Aubameyangs über die Bühne gehen, käme im Gegenzug Olivier Giroud an die Strobelalle. In Frage käme eine Ausleihe bis Saisonende. Der Franzose, der seit Wochen wegen einer Oberschenkelverletzung ausfällt, erzielte in 179 Ligaspielen für die Londoner immerhin 73 Tore.


Unter Teammanager Arsène Wenger spielte Giroud schon seit Längerem keine entscheidende Rolle mehr. In dieser Saison wurde der 31 Jahre alte Torjäger erst einmal für die Startelf nominiert, hinzu gesellen sich 14 Einwechslungen. Vertraglich ist Giroud noch bis 2019 im Emirates verankert.