​Morgen wird das Winter-Transferfenster geöffnet. Für den 1. FC Köln beginnt somit ein sehr hektischer Monat. Neben Zugängen wird in den Medien auch über Abgänge spekuliert. Dabei wurden die Namen Frederik Sörensen und Pawel Olkowski zuletzt genannt. Doch mit den beiden wird nicht in derselben Art und Weise geplant.


Am gestrigen Samstag brachte Sky Italia Innenverteidiger Sörensen mit den Serie-A-Klubs Atalanta Bergamo und Cagliari Calcio in Verbindung.  Ein Abgang ist jedoch mehr als unwahrscheinlich, wie auch FC-Geschäftsführer Alexander Wehrle erklärte: "Mir ist keine Offerte bekannt und wir haben ja gesagt, dass wir nur bei außerordentlichen Angeboten bereit sind, über einen Abgang von Leistungsträgern zu sprechen."


Viel mehr möchten die 'Geißböcke' eine weitere Alternative für die rechte Außenbahn holen. Kaderplaner Armin Veh erklärte sogar gegenüber dem Express, dass "wir einen Wunschkandidaten haben.“ Jedoch ist es der in den Medien zuletzt in Umlauf gebrachte Name "Krafth nicht, wir haben eine andere Lösung im Visier. Wir hoffen, dass es klappt, wenn nicht, dann holen wir eben keinen."


Dieses Bedürfnis nach einem neuen RV ist zugleich das nächste Indiz für einen nahenden Abgang von Pawel Olkowski. Der 27-jährige Pole, der in Köln bis 2019 unter Vertrag steht, war eigentlich schon im vergangenen Sommer ein Verkaufskandidat. Da er auch in der folgenden Hinrunde nur fünf Einsätze in der Startelf sammeln konnte, wird man wohl an diesem Status im Januar nicht viel ändern. Der Geissblog.Koeln berichtet, dass ihm der Verein bei einem Abgang keine Steine in den Weg legen möchte. Die polnischen Erstligisten Lech Posen und Wisla Krakau sind interessiert.