​Der 1. FC Köln steht trotz des ersten Saisonsiegs am Wochenende gegen den VfL Wolfsburg weiterhin abgeschlagen auf dem letzten Tabellenplatz der Bundesliga. Entsprechend ranken sich schon jetzt zahlreiche Gerüchte rund um mögliche Abgänge der Leistungsträger. Neben Torhüter Timo Horn soll auch Defensiv-Allrounder und Nationalspieler Jonas Hector ein Wechselkandidat sein und vor allem bei Borussia Dortmund auf dem Zettel stehen. Nun äußerte sich jedoch sein Berater zu dem Thema und dementierte jeglichen Kontakt mit dem BVB.


Dass der Klassenerhalt in dieser Saison noch möglich ist, glaubt trotz des jüngsten Sieges zumindest in der Öffentlichkeit wohl kaum noch jemand. Entsprechend stellt sich auch die Frage, welcher der Kölner Leistungsträger über die aktuelle Spielzeit hinaus bei den Domstädtern bleiben und den mehr als wahrscheinlichen Gang in die 2. Bundesliga antreten will. 

1. FC Koeln v Hamburger SV - Bundesliga

Trotz Verletzung absoluter Schlüsselspieler beim "Effzeh": Nationalspieler Jonas Hector



Nachdem Torhüter Timo Horn Medienberichten zufolge bereits das Interesse mehrerer Klubs auf sich gezogen haben soll, steht laut Sky nun angeblich auch Jonas Hector auf dem Wunschzettel anderer Vereine. Vor allem Borussia Dortmund gilt demnach als möglicher Abnehmer für den DFB-Nationalspieler und soll sehr an ihm interessiert sein. Wie Berater Rainer Derber nun allerdings gegenüber der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung erklärte, gebe es aktuell keinerlei Anzeichen für einen Wechsel seines Klienten. "Nein, es gibt keinen Kontakt nach Dortmund, außerdem gibt es von Jonas auch kein Zeichen, dass er sich verändern möchte."


Somit bleibt festzuhalten: Jonas Hector wird aller Voraussicht nach mindestens auch noch die Rückrunde beim 1. FC Köln verbringen und mithelfen, den Abstiegskampf möglichst doch noch erfolgreich zu gestalten. Nebenbei gilt auch für Hector persönlich, sich mit Blick auf die WM im kommenden Jahr mit guten Leistungen zu empfehlen. Auch wenn der Linksverteidiger beim DFB unter Bundestrainer Jogi Löw absolut gesetzt ist in der Viererkette, gibt es mit Augsburgs Philipp Max nun zumindest ansatzweise einen Konkurrenten für den 27-Jährigen.