Amateur-Fußball: Die 11 Trainings-Typen, die jeder Kreisliga-Spieler kennt

Nächste0 / 11

​Wenn man nicht gerade das Glück hat, mit fußballerischem Talent wie die „Großen“ der Fußballwelt gesegnet zu sein, versucht man in seinem örtlichen Klub, erfolgreich gegen den Ball zu treten. Dort muss man sich von der älteren Generation, die zu früheren Zeiten ihres Erachtens „Fußballwunder“ vollbracht haben, meist als „Hackstock“ oder Ähnliches bezeichnen lassen. 


Vielen ist das egal, weil sie meist nur aus Spaß gegen das runde Leder treten um anschließend in gemütlicher Runde zusammensitzend, bei dem ein oder anderen Bierchen über das absolvierte Spiel zu schwadronieren.


Hier sind für Euch 11 Spielertypen auserkoren, die sich in den unteren Ligen tummeln:

Nächste0 / 11
Nächste1 / 11

1. Der Trainingsweltmeister

​Der Weltmeister in Sachen Amateurfußball! Egal wie stressig der Arbeitstag war, ob Stress mit der Freundin oder im Studium. Es ist egal, was passiert, dieser Spielertyp ist immer da! Auch wenn er meist in der Zweiten Mannschaft spielt, ihm ist es egal, Hauptsache, er kann sich auf dem Fußballplatz austoben. Am Ende jeder Saison bekommt der „Trainingsfleißigste“ dann einen Kasten Bier für seine Mühen überreicht – wenigstens etwas.

Nächste1 / 11
Nächste2 / 11

2. Der Faule

​Bälle einsammeln, Tore nach dem Training vom Platz tragen. „Mensch, wer hat denn da sein Trikot wieder nicht rumgedreht?!“, das ist nur eine Aussage, die dem „faulen“ Fußballspieler regelmäßig um die Ohren fliegen. In der dritten Halbzeit präsentiert sich dieser Typ am stärksten. Denn: Nach einem Bier ist noch lange nicht Schluss.

Nächste2 / 11
Nächste3 / 11

3. Der Winner-Typ

„Geh doch mal ran da!“, „steh auf!, der hat dich doch kaum getroffen“. Diese Aussagen spiegeln wohl die Gewinnermentalität dieses Typs wider. Auch wenn sein eigenes Team schon hoffnungslos mit 0:4 im Rückstand liegt, pusht er seine Mannschaftskameraden. Denn: Aufgeben kommt für ihn nicht in Frage! Nach dem Spiel braucht er meist mehrere Halsbonbons.

Nächste3 / 11
Nächste4 / 11

4. Der Kommt-immer-zu-spät-Typ

COLUMBUS, UNITED STATES - SEPTEMBER 24:  WM 2003 in den USA, Columbus; Deutschland - Japan (GER - JPN); Fans warten auf den Anpfiff  (Photo by Lars Baron/Bongarts/Getty Images)

​Wer kennt es nicht? Am örtlichen Sportheim trifft sich die Mannschaft zum Auswärtsspiel. Alle Materialien sind bereits mühevoll in den abfahrtsbereiten Fahrzeugen untergebracht. Alles verzögert sich, der Trainer wartet auf eine Nachricht von jenem die Spieler, der immer zu spät kommt. Um fragliche Ausreden ist sich dieser auch nie zu schade.

Nächste4 / 11
Nächste5 / 11

5. Der vorbildliche Spielertyp

​„Jungs, am Wochenende steht mal wieder ein wichtiges Spiel an. Ihr wisst, bereutet euch dementsprechend vor“, verkündet der Coach auf der Spielersitzung vor dem Wochenende, in dem Wissen, dass sich Viele nicht daran halten werden, außer Einer: Der Vorbildliche. Dieser Typ geht schon mehrere Tage vorher immer früh ins Bett, verzichtet auf Alkohol, manche sogar auf Aktivitäten mit der Lebensabschnittsgefährtin.

Nächste5 / 11
Nächste6 / 11

6. Der Möchtegern-Freistoßspezialist

​Ihr kennt ihn auch. Der Spieler, der jeden ruhenden Ball an sich reißt, meist aber an einer Ein-Mann-Mauer scheitert. Er trainiert auch noch lange nach dem Training seine fraglichen Freistoßvariationen ein und posiert vor dem Ball wie Cristiano Ronaldo. Sein Können lässt jedoch meist zu Wünschen übrig.

Nächste6 / 11
Nächste7 / 11

7. Der Motzer

​„Was? Schon wieder eine Laufeinheit?“ So stellt man sich den typischen Motzfußballer vor. Meist kann er es selbst nicht besser, zeigt sich aber oftmals unzufrieden über die Leistungen seiner Kollegen und bringt dies anschließend auch lautstark zum Ausdruck. Über diesen Typ können viele seiner Kameraden nur schmunzeln.

Nächste7 / 11
Nächste8 / 11

8. Der Inkonstante

​Der Inkonstante ist sich für keine Ausrede zu schade. „Mein Hamster wird heute zwei Jahre alt“ oder „Meine Oma hat heute Geburtstag (zum dritten Mal in diesem Jahr)“. Dieser Typ verfügt meist über keine allzu schlechten Voraussetzungen, weiß dies meist aber selbst nicht. Wenn er schon zum Training nicht erscheint, dann kann er ja wenigstens am Wochenende bei der zweiten Mannschaft aushelfen – denkste! Denn dort ist er mit seiner Freundin zum Essen eingeladen.

Nächste8 / 11
Nächste9 / 11

9. Der Möchtegern-Trainer

​Er kommt meist nur in den dunkelsten Ecken zum Vorschein. Entweder nach oder vor dem Spiel lästert der „Möchtegern-Trainer“ über die Einheiten im Training oder dem Spielstil im Laufe der Partie. Meist kann er es aber selbst nicht besser und schmort mit eiserner Miene 90 Minuten auf der Bank.

Nächste9 / 11
Nächste10 / 11

10. Der Suffkopf

​Treffpunkt der Mannschaft: Alle sind hochkonzentriert, außer Einer: Der Suffkopf. Er hat am gestrigen Abend einmal mehr über die Strenge geschlagen und die Korken bis wenige Stunden vor Anpfiff knallen lassen. Auf dem Platz torkelt er, aphrodisiert vom Vorabend, meist sinnlos durch die Gegend. Geht es um ein Bierchen danach, steht aber aber überraschenderweise „voll im Saft“.

Nächste10 / 11
11 / 11

11. Der Schönling

​Er steht schon weit vor Anpfiff vor dem Spiegel, schmiert sich tonnenweise Haargel in die meist fragwürdig gestylte Pracht. Auch kleidungstechnisch ist sich „Der Schöne“ für nichts zu schade. So gibt er Unmengen an Geld für die neuesten Trikots der internationalen Topstars aus und läuft meist in pinken Schuhen auf dem Rasen auf. 

11 / 11

TOP-ARTIKEL