Xabi Alonso und Borussia Mönchengladbach kommen nicht zusammen - zumindest nicht in diesem Jahr. Nachdem kurzzeitig heiße Gerüchte aufkamen, dass der Spanier der Nachfolger von Marco Rose werden würde, hat er nun seinen Vertrag bei Real Sociedad verlängert.



Zu Wochenbeginn meldete die Bild-Zeitung sensationell, dass Xabi Alonso der neue Trainer der Fohlenelf werden würde. Der Deal sei fast klar, hieß es.

Doch nur wenige später musste die Bild zurückrudern und teilte mit, dass es neben dem 39-Jährigen noch andere Kandidaten geben. Andere Medien wie Sport1 stimmten zu, dass die Spur zu Alonso nicht so heiß sei wie zunächst berichtet.


Am Dienstag vermeldete der kicker schließlich, dass die beiden Parteien definitiv nicht zusammen finden würden - diese Information wurde nun von offizieller Seite bestätigt. Denn Real Sociedad, dessen Reserve-Team der ehemalige Weltstar seit 2019 coacht, teilte mit, dass Alonso seinen auslaufenden Vertrag um ein weiteres Jahr bis 2022 verlängert hat. Ein Wechsel an den Niederrhein ist damit erledigt, die Suche nach einem neuen Trainer geht weiter.

Doch wer Max Eberl kennt, der weiß, dass er schon die richtige Lösung präsentieren wird. Allzu viel Zeit sollte er sich dabei aber nicht mehr lassen, denn zum einen geht die teils wilde Berichterstattung ansonsten munter weiter, zum anderen muss auch die Kaderplanung mit dem neuen Chefcoach abgestimmt werden. Je eher, desto besser.