Mit dem 1:0 über die Braunschweiger Eintracht ist der VfL Wolfsburg dem Klassenerhalt ein großes Stückchen näher gekommen. Dennoch sind die 'Wölfe' nach wie vor akut abstiegsbedroht, denn ein Sieg des Zweitligisten mit zwei Toren Vorsprung ist keinesfalls ausgeschlossen. Für den Fall der Fälle darf Mario Gomez den Verein wohl per Klausel verlassen.


Am Montagabend wird es ernst für die Mannschaft von Andries Jonker. Das Rückspiel in Braunschweig bei den 'Löwen' wird darüber entscheiden, ob der VfL Wolfsburg auch in der kommenden Saison in der Bundesliga spielt, oder ob die Mannschaft von Torsten Lieberknecht erneut den Aufstieg nach 2013 schafft. Mit dem 1:0 im Heimspiel hat der VfL Wolfsburg seine Ausgangsposition jedenfalls deutlich erhöht, ein Abstieg ist damit aber immer noch nicht vom Tisch.

Und dieser könnte dem Verein sehr teuer zu stehen kommen, denn zahlreiche Profis haben wohl Ausstiegsklauseln, den Verein im Falle eines Abstiegs verlassen zu dürfen. So wohl auch Mario Gomez, der laut Sport1 ebenfalls eine Klausel im Arbeitspapier haben soll. Dabei beruft sich der Sender auf einen Bericht aus der Bild-Zeitung.

So soll Gomez, der in 33 Bundesligaspielen 16 Treffer erzielt hat, nach der Saison angeblich selbst entscheiden können, wo er nach der Saison spielen möchte. Dabei soll die Ablösesumme für den Angreifer zehn Millionen Euro betragen. In den vergangenen dreizehn Spielen war der Stürmer für elf Tore verantwortlich. Auch im Hinspiel gegen Braunschweig besorgte er mit seinem Elfmeter den 1:0-Siegtreffer für die 'Wölfe'.