​Der 1. FC Kaiserslautern findet sich derzeit am Tabellenende der zweiten Liga wieder. Die Pfälzer haben die Hoffnung auf den Klassenerhalt allerdings noch nicht gänzlich aufgegeben. Fünf Punkte beträgt der Rückstand auf den Relegationsplatz. Im Hintergrund laufen derweil die Planungen für die kommende Saison auf Hochtouren. Für den Abstiegsfall haben die 'Roten Teufel' angeblich Stanley Ratifo auf dem Zettel stehen. 


Wie das Portal transfermarkt.de berichtet, beschäftigen sich FCK-Sportvorstand Martin Bader und Sportdirektor Boris Notzon mit der Personalie Ratifo. Der 23-jährige Angreifer wechselte im Januar 2017 vom VfB Auerbach zum 1. FC Köln, wo er seither für die zweite Mannschaft im Einsatz ist. 


In der laufenden Saison bestritt der vierfache mosambikanische Nationalspieler 25 Regionalliga-Partien, in denen er drei Treffer erzielte und zwei weitere vorbereitete. Der Rechtsfuß ist in der Offensive variabel einsetzbar und kann sowohl auf den Flügeln als auch im Angriffszentrum auflaufen. Der Vertrag von Ratifo läuft Ende Juni aus, weshalb er ablösefrei zu haben ist.

Der 23-Jährige hat das Interesse einiger Klubs aus der zweiten und dritten Liga geweckt. Fortuna Köln bemüht sich derzeit intensiv um den Offensivspieler. Laut transfermarkt-Informationen bietet der Drittligist dem Sturmtalent einen Zweijahresvertrag inklusive Option für eine weitere Spielzeit an. Ratifo steht angeblich auch beim FC Hansa Rostock und beim Hallescher FC auf dem Zettel.