​Der 1. FC Köln muss auch in der Rückrunde weiter auf Frederik Sörensen auf der Rechtsverteidigerposition setzen. Obwohl der Däne zuletzt mehrfach mit schwachen Leistungen enttäuschte und mitverantwortlich für die jüngsten zwei Niederlagen war, scheint eine Ablösung des gelernten Innenverteidigers nicht in Sicht - dabei wollte FC-Coach Stefan Ruthenbeck im Winter eigentlich einen neuen Mann als Alternative verpflichten.


Wie der Geissblog.Koeln berichtet, wird Sörensen wohl auch in den kommenden Partien als Rechtsverteidiger in der Startelf des Tabellenletzten der Bundesliga stehen. Zu schwach ist Konkurrent Paul Olkowski, der keine Rolle mehr in den Planungen der "Geißböcke" spielt und den Klub wohl im Sommer verlassen wird. Auch Lukas Klünter dürfte wenn überhaupt in einer offensiveren Position agieren, sieht Coach Ruthenbeck den jungen Außenbahnspieler doch eher weiter vorne als hinten rechts.

1. FC Koeln v BATE Borisov - UEFA Europa League

War zuletzt ein Unsicherheitsfaktor beim "Effzeh": Frederik Sörensen 



Auch die Verpflichtung einer Alternative war im Winter nicht zustande gekommen. Angeblich habe der 1. FC Köln zwar gesteigertes Interesse an Khaled Narey von der SpVgg Greuther Fürth aus der 2. Bundesliga gezeigt, sich letztlich aber gegen einen Transfer des Außenverteidigers der "Kleeblätter" entschieden haben. 


Somit ist und bleibt Sörensen vorerst konkurrenzlos in der Viererkette. Mit Marcel Risse könnte in Zukunft zwar wieder eine neue Variante ausprobiert werden, der gebürtige Kölner wird nach seiner Verletzung allerdings noch etwas brauchen, bis er wieder bei 100 Prozent ist.