​Für den 1. FC Köln ist die Winterpause eine große Rettung in einer schwierigen Situation. Während der neue Cheftrainer Stefan Ruthenbeck mit seinem Team endlich mehr trainieren kann, wird Kölns neuer Geschäftsführer Sport Armin Veh nun die Gelegenheit finden, viele verpasste Sommer-Verstärkungen im Winter nachzuholen. Am wichtigsten ist aber wohl die Rückkehr der vielen verletzten Akteure.


Bei Leonardo Bittencourt wird es jedoch noch dauern, wie Stefan Ruthenbeck laut dem Express erklärt: „Leo wird nicht zum Trainingsstart dabei sein, aber wir rechnen schon bald mit ihm zurück im Training.“ 


Derzeit befinden sich Bittencourt und Co. noch im Urlaub, bevor es mit der Vorbereitung auf die Rückrunde beginnt. Der 24-jährige Flügelspieler verpasste bereits die letzten vier Spiele der Hinrunde aufgrund von Adduktorenbeschwerden, die weiterhin dem Medizinstab der 'Geißböcke' Kopfschmerzen bereiten.

Nach Express-Angaben warf Bittencourt erneut eine Schambeinentzündung zurück, die in extremen Fällen sogar zu einer mehrmonatigen Pause führen kann. Den Aussagen von Ruthenbeck entnimmt man zumindest, dass es nicht so schlimm ist.


Dem Bericht zufolge kann aber bereits Marcel Risse teilweise mit der Mannschaft trainieren. Der Freistoß-Stezialist scheint seine Knieschmerzen langsam aber sicher loszuwerden. Bei Jhon Cordoba hingegen, der an einer nicht spezifizierten Muskelverletzung laboriert, könnte es noch bis zum Comeback lange dauern.