​Im Kampf um den Aufstieg fordert FCN-Verteidiger Enrico Valentini neun Punkte bis Weihnachten. Die Franken stehen aktuell auf Rang drei der Tabelle und wollen nach fünf Jahren Abstinenz zurück ins deutsche Oberhaus. 


Drei Siege aus drei Spielen, nicht weniger fordert Enrico Valentini, Abwehrspieler des 1. FC Nürnberg: "Neun Punk­te sehe ich als sehr rea­lis­tisch", betonte der 28-Jährige gegenüber der BILD-Zeitung. "Wir sind eine gute Mann­schaft und haben in Braun­schweig ei­ni­ges an Selbst­ver­trau­en wie­der zu­rück ge­holt. Unser An­spruch und Ziel muss es sein, alle drei Spie­le zu gewinnen.“

Am Samstag wartet mit dem SV Sandhausen der Tabellensiebte der zweiten Liga. Eine Woche später müssen die Klubberer zum Zweiten nach Düsseldorf, ehe sich der FCN mit Schlusslicht Kaiserslautern messen muss. Ein ausgeglichenes Programm zum Jahresabschluss. Doch die anstehenden Partien sind keine Selbstläufer: "Na klar wird das schwer. Die Geg­ner stel­len sich bei uns meis­tens hin­ten rein", weiß Verteidiger Valentini.


Aus diesem Grund fordert der Abwehrmann von seinen Mitspielern eine konzentrierte Leistung, mit der Besinnung auf die eigenen Stärken: "Wir müs­sen jedes Spiel so an­ge­hen, als wäre der Gegner top in Form. Das hat mit einer Schwä­che­pha­se wie der­zeit von Düs­sel­dorf nichts zu tun. Wir müs­sen ein­fach unser Ding ma­chen."


Aktuell steht der 1. FC Nürnberg mit 26 Punkten auf dem Relegationsplatz. Verfolger Union Berlin hat allerdings ebenso viele Zähler auf dem Konto. Ligaprimus Holstein Kiel ist bereits auf fünf Punkte enteilt.