​Gute Nachrichten für den Hamburger SV. Verteidiger Rick Van Drongelen könnte für das kommende Bundesligaspiel in Mainz wieder eine Option sein. Auch Filip Kostic gibt sein Comeback im HSV-Kader. Neuzugang Sejad Salihovic wird dem Liga-Dino am Wochenende aber fehlen.


Kehrt der Hamburger SV nun zurück auf die Siegerstraße? Immerhin steht Youngster Rick Van Drongelen vor seinem Comeback. Mit dem Niederländer holte der HSV seine einzigen Siege an den ersten beiden Spieltagen. Danach verletzte sich der 18-Jährige im Spiel gegen Leipzig und prompt folgte eine Niederlage auf die andere. 

Am Sonntag könnte der Verteidiger "vielleicht" wieder mit an Bord sein: "Aber über 90 Minuten reicht es sicherlich noch nicht. Ich will nichts überstürzen. Es gibt noch mehr als dieses Spiel in der Saison", so der Abwehrspieler gegenüber der BILD-Zeitung. Van Drongelen erlitt im Heimspiel gegen RB ein Knochenödem im Becken,


HSV-Trainer Markus Gisdol zeigte sich auf der Pressekonferenz zum Spiel zuversichtlich: "Bei Rick ist es so, dass er jetzt diese Woche einen guten Trainingsstart hatte nach vier Wochen Pause. Ich denke, er könnte durchaus eine Option für den Kader sein."

Auch Filip Kostic könnte sein Comeback im Kader des HSV geben. Der Offensivakteur, der unter der Woche zu einem Mini-Einsatz im Länderspiel Serbiens gegen Georgien kam, hat seinen Muskelfaserriss offenbar auskuriert: "Ich denke, für den Kader sieht es gut aus", so Gisdol.


Zudem waren beim heutigen Training auch Tatsuya Ito und André Hahn wieder mit von der Partie, die sich beide einen Magen-Darm-Virus eingefangen hatten und zuletzt auf dem Platz fehlten.


Verzichten muss der Liga-Dino allerdings wohl auf Neuling Sejad Salihovic. Der 33-Jährige hatte sich während seines Aufenthalts bei der bosnischen Nationalmannschaft eine Fleischwunde zugezogen und fällt zumindest für das Gastspiel in Mainz aus. "Da bin ich schon skeptisch, was das Wochenende angeht", so Gisdol.