Mit Eintracht Frankfurt erlebte Niko Kovac in dieser Saison ein Wechselbad der Gefühle. Während die SGE noch in der Hinrunde überragenden Fußball zeigte, ging seiner Mannschaft nach der Winterpause offenbar die Luft aus. Gerüchte, wonach Kovac unter anderem ein Thema bei Borussia Dortmund sei, dementiert er. Seinen Vertrag in Mainhattan möchte er so gut es geht erfüllen.


Noch am gestrigen Dienstag war zu vernehmen, dass Niko Kovac unter anderem ein Thema bei Borussia Dortmund sein soll. An der Strobelallee wird gemunkelt, dass sich die Wege der Schwarz-Gelben und dem dortigen Cheftrainer Thomas Tuchel zum Saisonende trennen werden. Kovac, Trainer der Frankfurter Eintracht, hospitierte im Januar 2016 beim BVB und soll „einen bleibenden Eindruck hinterlassen haben“, hieß es.

Im März 2016 unterzeichnete Kovac einen bis 2019 datierten Vertrag am Riederwald. Für den gebürtigen Berliner mit kroatischen Wurzeln war es die erste Cheftrainerstation im bezahlten Klubfußball. „Gerüchte werden schnell in die Welt gesetzt. Ich habe hier letztes Jahr eine Chance bekommen. Dafür bin ich wirklich sehr dankbar“, wirkte Kovac bei Sky Sport News HD den aufkommenden Gerüchten um seine Person entgegen.


Seine Mannschaft habe in dieser Saison gute Leistungen gebracht, er und sein Trainerteam haben die Eintracht in dieser Saison gut geführt, sagte Kovac weiter: Jetzt habe ich zwei Jahre Vertrag und diese zwei Jahre möchte ich nun auch gerne erfüllen.“ Auch mit einem Engagement bei Bayer Leverkusen, wo Tayfun Korkut zum Saisonende seinen Stuhl räumen muss, wurde Kovac in Verbindung gebracht. Durch die getätigten Aussagen müssen die Interessent vorerst ihre Hoffnungen begraben.