Im Sommer vergangenen Jahres wechselte der 19-jährige Ousmane Dembele für rund 15 Millionen Euro von Stade Rennes nach Deutschland zum Vizemeister Borussia Dortmund und startet seitdem durch. Doch nun stellt sich heraus, dass sein Wechsel zu den Schwarz-Gelben wohl durch einen falschen Berater zustande kam.


Nach Informationen der französischen Zeitung Le Parisien soll der Berater des 19-jährigen Shootingstars keine Lizenz gehabt haben. Nun kommt es wohl demnächst zu einer Gerichtsverhandlung. 

​​Moussa Sissoko, der angebliche Berater des Flügelspielers, soll den Transfer im vergangenen Sommer eingetütet haben. Das Problem dabei: Nach übereinstimmenden Medienberichten ist die Frage, wer nun eigentlich der richtige Berater des Franzosen sei, nicht wirklich geklärt.


In seiner Heimat heißt es: Marco Kirdemir ist der Berater des flotten Franzosen. Auch der französische Rechtsanwalt Babadou Sambague versichert, beratend für Dembélé tätig zu sein. Seitdem bekannt geworden ist, dass die Lage nicht wirklich durchsichtig ist, ist die Sache nun etwas für das Gericht geworden. 

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Die Forderung gegen Dembélés aktuellen - offiziellen - Berater Moussa Sissoko: Zehn Millionen Euro. Das berichtete vor einiger Zeit die französische Sportzeitung L’Equipe. Demnach soll Sissoko erst kurz vor der Einigung mit den Borussen bei Dembele eingestiegen sein und somit die komplette Provision für diesen Transfer eingestrichen haben. 


Die Sache scheint kompliziert, teilweise schwer verständlich. Fakt ist wohl, dass irgendwas an der ganzen Sache faul ist und es da wohl noch Ärger geben wird.