Aufatmen bei Borussia Dortmund: Trainer Thomas Tuchel hat keine Anfrage des FC Arsenal erhalten. So oder so wird der BVB-Coach die Schwarz-Gelben im Sommer aller Voraussicht nach nicht verlassen. Einer, der als möglicher Nachfolger in Dortmund gehandelt wurde, ist Ex-Spieler Paulo Sousa, der sich zum Interesse äußert.

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Thomas Tuchel hat keine Anfrage des FC Arsenal erhalten. Ein Pressesprecher des FC Arsenal dementiert somit anderslautende Medienberichte vom Sonntag, in denen zum Thema wurde, dass Borussia Dortmunds Trainer auf der Liste der Gunners-Verantwortlichen als Nachfolger von Arsène Wenger ganz oben stehe. Auch Paulo Sousa war dieser Tage ein Thema an der Dortmunder Strobelallee.


Der Portugiese schnürte von 1996 bis 1998 selbst die Stiefel für den BVB – und wurde von der Gazzetta dello Sport als möglicher Nachfolger für Tuchel ins Spiel gebracht. „Im Moment bin ich sehr zufrieden mit dem was ich habe“, wird Sousa von der italienischen Ausgabe des Onlinemagazins Goal zitiert. Auf die Frage, ob er Trainer in Dortmund werde, wiegelte er ab, sagte: „Ich mag es Trainer zu sein und habe einen guten Job.“

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Sousa steht seit 2015 bei der Fiorentina an der Seitenlinie. Sein Vertrag läuft jedoch im kommenden Sommer aus. Auch der VfL Wolfsburg hatte vor der Anstellung von Andries Jonker die Fährte des ehemaligen Nationalspielers aufgenommen. So bleibt bei den drei involvierten Klubs scheinbar alles beim Alten. Denn auch Wenger soll seinen Vertrag noch einmal ausweiten.


Trotz großer Proteste der Arsenal-Fans, Wenger solle sein Engagement bei den Gunners nach über 20 Jahren beenden, berichtet die Sun davon, dass der Elsässer noch einmal einen neuen Vertrag im Emirates erhalten wird. Dabei spiele in den Überlegungen Wengers die jüngste 1:3-Niederlage gegen West Bromwich keine Rolle.